Dieses Jahr wollen wir, die Roverrunde der DPSG St. Altfrid, zum ersten Mal das Friedenslicht aus Betlehem in unsere Gemeinde tragen.
Die Flamme hat, bis sie in unseren Häusern brennt, schon einen langen Weg zurück gelegt. Jedes Jahr wird in den letzten Wochen vor Heiligabend in der Geburtsgrotte Jesu von einem Kind eine Kerze entzündet. Dieses Licht wird dann in die Welt hinaus weitergegeben und soll als Zeichen des Friedens die Geburt Jesu verkünden und die damit verbundene Hoffnung zu den Menschen bringen.
Die Idee dazu stammt aus Österreich. Daher wird die in Betlehem entzündete Kerze per Flugzeug, in einer explosionssicheren Lampe, nach Wien geflogen. Von dort aus reist das Licht in alle umliegenden Länder und kommt auch bei uns in Essen an. Dort werden wir Pfadfinder es am dritten Advent abholen und nach der Aussendungsfeier in der Pfarrei St. Gertrud auch in unsere Gemeinde tragen.
Wir, als Pfadfinderstamm der Gemeinde St. Antonius, möchten Sie hiermit auch zu unserem Friedenslichtgottesdienst am 19. Dezember um 17 Uhr in der Altfridkirche einladen.
In St. Altfrid und anschließend in der St. Antonius Kirche um 18:30 werden wir das Friedenslicht an die Gemeindemitglieder verteilen.
Außerdem werden wir während des Weihnachtsbaumverkaufs am 4. Adventwochenende und in den genannten Messen Kerzen, gegen eine Spende für unsere Jugendarbeit, bereitstellen, damit das Licht auf dem Weg zu Ihnen nach Hause nicht erlischt.
Das Friedenslicht ist kein magisches Zeichen, das den Frieden herbeizaubern kann. Es erinnert uns vielmehr an unsere Pflicht, uns für den Frieden einzusetzen.
Diese Botschaft vertreten wir als Pfadfinder besonders und in den letzten Adventwochen möchten wir sie wachrufen und verbreiten.
Das Friedenslicht ist das Zeichen der Hoffnung, da sich aus einer Flamme, entzündet in einer Grotte im fernen Betlehem, ein Lichtermeer auf der ganzen Welt entwickelt.
Mehr Informationen auf:
http://www.scoutnet.de/friedenslicht
http://www.friedenslicht-essen.de