Pfadis

Wir sind 13-16 Jahre alt und treffen uns immer Mittwochs 19:30 - 21:00 Uhr im Vituskeller an der St. Altfrid-Kirche in Essen-Freisenbruch. Schaut doch einfach mal vorbei und findet selber heraus was wir dann so machen.

Unsere Leiter heißen übrigens Frederik Becker und Stefan Slomka.

 

 

Was sind Pfadis?

Pfadfinder sind Jugendliche im Alter von 13-16 Jahren.

Neue und erstmalige "Ernstfälle" verändern bei Jugendlichen im Pfadfinderalter ihr Erleben von Menschen und Welt. Aufbruch und Suche nach dem eigenen Leben kennzeichnen ihre Situation bei allen persönlichen Unterschieden.

So sind sie innerlich widersprüchlich und verletzbar - sie verbergen dies durch sich-zurückziehen oder aggressives Verhalten. Sie suchen leidenschaftlich nach Ideen und Menschen, denen sie glauben können.

Die Pfadfindergruppe bietet in dieser Situation eine Lebenswelt, die Rückhalt gibt und zugleich herausfordert.

Er schlägt immer wieder eine Bresche in die Hemmnisse und Zwänge des Alltags. Er lebt in der Bereitschaft, jedem in der Gemeinschaft zu helfen, sich selbst als einzigartige Person anzunehmen und schwierige Spannungslagen durchzustehen.

Das Leben in der Gruppe befähigt zur Auseinandersetzung von Gruppe und Einzelnem mit der eigenen Situation. Es ermutigt zum Handeln und stärkt die Freude am Wagnis.



Und woran erkenne ich Pfadis?

Natürlich an ihren grünen Halstüchern, Aufnähern und Shirts.

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Wir sind 13-16 Jahre alt und treffen uns immer Mittwochs 19:30 - 21:00 Uhr im Vituskeller an der St. Altfrid-Kirche in Essen-Freisenbruch. Schaut doch einfach mal vorbei und findet selber heraus was wir dann so machen.

Unsere Leiter heißen übrigens Frederik Becker und Stefan Slomka.

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Pfadis?

Pfadfinder sind Jugendliche im Alter von 13-16 Jahren.

Neue und erstmalige "Ernstfälle" verändern bei Jugendlichen im Pfadfinderalter ihr Erleben von Menschen und Welt. Aufbruch und Suche nach dem eigenen Leben kennzeichnen ihre Situation bei allen persönlichen Unterschieden.

So sind sie innerlich widersprüchlich und verletzbar - sie verbergen dies durch sich-zurückziehen oder aggressives Verhalten. Sie suchen leidenschaftlich nach Ideen und Menschen, denen sie glauben können.

Die Pfadfindergruppe bietet in dieser Situation eine Lebenswelt, die Rückhalt gibt und zugleich herausfordert.

Er schlägt immer wieder eine Bresche in die Hemmnisse und Zwänge des Alltags. Er lebt in der Bereitschaft, jedem in der Gemeinschaft zu helfen, sich selbst als einzigartige Person anzunehmen und schwierige Spannungslagen durchzustehen.

Das Leben in der Gruppe befähigt zur Auseinandersetzung von Gruppe und Einzelnem mit der eigenen Situation. Es ermutigt zum Handeln und stärkt die Freude am Wagnis.


Und woran erkenne ich Pfadis?

Natürlich an ihren grünen Halstüchern, Aufnähern und Shirts.